PFAS-Entfernung durch Umkehrosmose
Umkehrosmose (RO) ist eine sehr effektive Technologie zur Entfernung von PFAS. Es ist in der Lage, mehr als 90 % PFAS aus dem Speisewasser zu entfernen, darunter sowohl langkettige als auch kurzkettige PFAS.
Als spezielles Design des Umkehrosmosesystems wurde die Umkehrosmose im geschlossenen Kreislauf (CCRO). Die Testergebnisse waren sehr vielversprechend: Die Permeatkonzentrationen von sechs gängigen PFAS (einschließlich PFOA, PFOS und kurzkettiger Perfluorbutansulfonsäure PFBS) sanken bis 2 ppt, dem niedrigsten nachweisbaren Wert [1] Neben der hohen PFAS-Rückweisung ist ein weiterer Vorteil von CCRO die hohe Systemrückgewinnung (bis zu 98%), sodass deutlich weniger PFAS-haltiges Konzentrat entsorgt werden muss als herkömmliches RO-System.
Nichtsdestotrotz wird RO oft als Entsalzungstechnologie angesehen, ihre Anwendung in der großtechnischen Trinkwasserproduktion ist nicht weit verbreitet. Es gewinnt jedoch aufgrund der hohen Wirksamkeit bei der Entfernung von Mikroverunreinigungen zunehmend an Interesse. Da die RO-Membran anfällig für Verschmutzung ist, die z.B. Partikel, organische Stoffe und Härtestoffe sind entsprechende Vorbehandlungen erforderlich, um die RO-Membran vor häufigem Reinigen/Austauschen zu schützen. Zusätzliche Nachbehandlungen, z.B. Remineralisierung und pH-Korrektur, können auch im RO-Permeat für Wasserversorgungsunternehmen durchgeführt werden, um Rohrleitungskorrosion zu vermeiden und die vom menschlichen Körper benötigte Härte einzustellen.
Im Vergleich zu körniger Aktivkohle und Ionenaustauscherharz, die über fest zugängliche Adsorptions- und Austauschstellen verfügen, basiert RO auf physikalischer Abstoßung und erfordert nicht unbedingt eine große Oberfläche für eine hohe PFAS-Beladung. In Anbetracht der relativ hohen Kapitalkosten wäre RO für hohe Durchflussraten oder hochkonzentrierte PFAS-Wässer geeignet, z.B. an einem militärischen Standort oder in Industrien, die PFAS-haltige Ströme produzieren.
Als spezielles Design des Umkehrosmosesystems wurde die Umkehrosmose im geschlossenen Kreislauf (CCRO). Die Testergebnisse waren sehr vielversprechend: Die Permeatkonzentrationen von sechs gängigen PFAS (einschließlich PFOA, PFOS und kurzkettiger Perfluorbutansulfonsäure PFBS) sanken bis 2 ppt, dem niedrigsten nachweisbaren Wert [1] Neben der hohen PFAS-Rückweisung ist ein weiterer Vorteil von CCRO die hohe Systemrückgewinnung (bis zu 98%), sodass deutlich weniger PFAS-haltiges Konzentrat entsorgt werden muss als herkömmliches RO-System.
Nichtsdestotrotz wird RO oft als Entsalzungstechnologie angesehen, ihre Anwendung in der großtechnischen Trinkwasserproduktion ist nicht weit verbreitet. Es gewinnt jedoch aufgrund der hohen Wirksamkeit bei der Entfernung von Mikroverunreinigungen zunehmend an Interesse. Da die RO-Membran anfällig für Verschmutzung ist, die z.B. Partikel, organische Stoffe und Härtestoffe sind entsprechende Vorbehandlungen erforderlich, um die RO-Membran vor häufigem Reinigen/Austauschen zu schützen. Zusätzliche Nachbehandlungen, z.B. Remineralisierung und pH-Korrektur, können auch im RO-Permeat für Wasserversorgungsunternehmen durchgeführt werden, um Rohrleitungskorrosion zu vermeiden und die vom menschlichen Körper benötigte Härte einzustellen.
Im Vergleich zu körniger Aktivkohle und Ionenaustauscherharz, die über fest zugängliche Adsorptions- und Austauschstellen verfügen, basiert RO auf physikalischer Abstoßung und erfordert nicht unbedingt eine große Oberfläche für eine hohe PFAS-Beladung. In Anbetracht der relativ hohen Kapitalkosten wäre RO für hohe Durchflussraten oder hochkonzentrierte PFAS-Wässer geeignet, z.B. an einem militärischen Standort oder in Industrien, die PFAS-haltige Ströme produzieren.
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Verweise:
[1] Growing regulatory scrutiny stirs PFAS treatment and monitoring markets, GWI, Sep, 2019.