Wasserenthärter-FAQ: Häufig gestellte Fragen

Die Fragensammlung zu hartem Wasser und Wasserenthärtung

Diese FAQ zu Wasserenthärtern besteht aus acht Teilen:

1. Fragen zu hartem Wasser
2. Fragen zur Wasserenthärtung
3. Fragen zu Enthärtungssalzen
4. Fragen zu den Kosten der Wasserenthärtung
5. Fragen zur Enthärtung von Trinkwasser
6. Fragen zur Wartung von Wasserenthärtern
7. Fragen zum Betrieb von Wasserenthärtern
8. Fragen zu Wasserenthärtern im Haushalt

Schematische Darstellung eines Wasserenthärters

1. Hartes Wasser

1.1 Was ist hartes Wasser?

Wenn Wasser als „hart“ bezeichnet wird, bedeutet dies lediglich, dass es mehr Mineralstoffe als gewöhnliches Wasser enthält. Dabei handelt es sich insbesondere um Calcium und Magnesium. Der Härtegrad des Wassers steigt, je mehr Calcium und Magnesium gelöst sind.
Magnesium und Calcium sind positiv geladene Ionen. Aufgrund ihrer Anwesenheit lösen sich andere positiv geladene Ionen in hartem Wasser weniger leicht als in Wasser ohne Calcium und Magnesium.
Deshalb löst sich Seife in hartem Wasser kaum auf.

1.2 In welchen Industriezweigen ist die Wasserhärte von Bedeutung?

Bei vielen industriellen Anwendungen, etwa der Trinkwasseraufbereitung, in Brauereien und in der Sodaindustrie, aber auch bei Kühlwasser und Kesselspeisewasser ist die Wasserhärte sehr wichtig.


2. Wasserenthärtung

2.1 Was ist Wasserenthärtung?

Wenn Wasser erhebliche Mengen Calcium und Magnesium enthält, wird es als hartes Wasser bezeichnet. Hartes Wasser kann Rohrleitungen verstopfen und erschwert das Auflösen von Seife und Waschmitteln in Wasser.
Die Wasserenthärtung ist ein Verfahren zur Entfernung der Ionen, die das Wasser hart machen – in den meisten Fällen Calcium- und Magnesiumionen. Auch Eisenionen können bei der Enthärtung entfernt werden.
Am besten lässt sich Wasser mit einem Wasserenthärter enthärten, der direkt an die Wasserversorgung angeschlossen wird.

2.2 Was ist ein Wasserenthärter?

Ein Wasserenthärter ist ein Gerät, das Wasser enthärtet, indem es die Mineralstoffe entfernt, die das Wasser hart machen.

2.3 Warum wird Wasser enthärtet?

Die Wasserenthärtung ist ein wichtiger Prozess, weil dabei die Wasserhärte in Haushalten und Unternehmen verringert wird.
Hartes Wasser kann Rohrleitungen verstopfen, und Seife löst sich darin weniger leicht auf. Die Wasserenthärtung kann diese negativen Auswirkungen verhindern.
Hartes Wasser erhöht das Risiko von Kalkablagerungen in Hauswasseranlagen. Durch diese Ablagerungen können Rohre verstopfen und die Effizienz von Heizkesseln und Warmwasserspeichern sinken. Dadurch steigen die Kosten für die Warmwasserbereitung im Haushalt um etwa fünfzehn bis zwanzig Prozent.
Kalkablagerungen können außerdem Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen beschädigen.
Wasserenthärtung verlängert die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und von Rohrleitungen. Sie trägt außerdem zum effizienteren Betrieb und zu einer längeren Lebensdauer von Solarheizungen, Klimaanlagen und vielen anderen wasserführenden Anlagen bei.

2.4 Was macht ein Wasserenthärter?

Wasserenthärter sind spezielle Ionenaustauscher, die zur Entfernung positiv geladener Ionen ausgelegt sind.
Enthärter entfernen hauptsächlich Calcium (Ca2+) und Magnesium (Mg2+)-Ionen. Calcium und Magnesium werden häufig als „Härtemineralien“ bezeichnet.
Enthärter werden manchmal auch zur Entfernung von Eisen eingesetzt. Die Anlagen können bis zu fünf Milligramm gelöstes Eisen pro Liter (5 mg/L) entfernen.
Enthärter können automatisch, halbautomatisch oder manuell betrieben werden. Die Kapazität jedes Typs wird danach bemessen, wie viel Wasserhärte er vor einer erforderlichen Regeneration entfernen kann.

Ein Wasserenthärter sammelt die Härtemineralien in seinem Enthärterbehälter und spült sie von Zeit zu Zeit in den Abfluss.
Zur Wasserenthärtung werden häufig Ionenaustauscher verwendet. Dabei werden die Calcium- und Magnesiumionen im Wasser durch andere Ionen ersetzt, beispielsweise durch Natrium oder Kalium. Die Austauschionen werden dem Vorratsbehälter des Ionenaustauschers in Form von Natrium- und Kaliumsalzen (NaCl und KCl) zugeführt.

2.5 Wie lange hält ein Wasserenthärter?

Ein guter Wasserenthärter hält viele Jahre. In den 1980er-Jahren gelieferte Enthärter können noch immer funktionieren; viele benötigen außer dem gelegentlichen Nachfüllen von Salz nur wenig Wartung.

3. Enthärtungssalze

3.1 Welche Salzarten werden für Wasserenthärter angeboten?

Für die Wasserenthärtung werden im Allgemeinen drei Salzarten angeboten:
- Steinsalz
- Solarsalz
- Siedesalz

Steinsalz kommt als Mineral natürlich im Boden vor. Es wird mit herkömmlichen Bergbaumethoden aus unterirdischen Salzlagerstätten gewonnen. Es enthält etwa 98–99 % Natriumchlorid. Der wasserunlösliche Anteil beträgt ungefähr 0,5–1,5 % und besteht hauptsächlich aus Calciumsulfat.
Solarsalz wird als Naturprodukt hauptsächlich durch Verdunstung von Meerwasser gewonnen. Es enthält 85 % Natriumchlorid. Sein wasserunlöslicher Anteil beträgt weniger als 0,03 %. Meist wird es in Kristallform, manchmal auch als Pellets verkauft.
Siedesalz wird durch Solungsbergbau hergestellt: Wasser wird in unterirdische Salzlagerstätten eingeleitet, um das Salz aufzulösen. Die entstandene Sole wird anschließend gereinigt und unter Einsatz von Energie aus Erdgas oder Kohle eingedampft. Siedesalz enthält zwischen 99,6 und 99,99 % Natriumchlorid.

3.2 Sollte man in einem Wasserenthärter Steinsalz, Siedesalz oder Solarsalz verwenden?

Steinsalz enthält viele wasserunlösliche Bestandteile. Deshalb müssen die Salzbehälter bei Verwendung von Steinsalz deutlich häufiger gereinigt werden. Steinsalz ist günstiger als Siedesalz und Solarsalz, doch die Reinigung des Behälters kann viel Zeit und Mühe kosten.

Solarsalz enthält etwas mehr wasserunlösliche Bestandteile als Siedesalz. Bei der Wahl der Salzart sollten der Salzverbrauch, die Häufigkeit der notwendigen Reinigung und die Bauweise des Enthärters berücksichtigt werden. Bei geringem Salzverbrauch können die Produkte abwechselnd verwendet werden.
Bei hohem Salzverbrauch lagern sich bei Verwendung von Solarsalz unlösliche Salze schneller ab. Außerdem muss der Behälter häufiger gereinigt werden. In diesem Fall wird Siedesalz empfohlen.

3.3 Ist es schädlich, verschiedene Salzarten in einem Wasserenthärter zu mischen?

Im Allgemeinen ist es nicht schädlich, verschiedene Salzarten in einem Wasserenthärter zu mischen. Manche Enthärter sind jedoch für bestimmte Wasserenthärtungsprodukte ausgelegt. Bei Verwendung anderer Produkte funktionieren diese Geräte nicht einwandfrei.
Siedesalz mit Steinsalz zu mischen, wird nicht empfohlen, da dadurch der Salzbehälter verstopfen könnte. Um Probleme zu vermeiden, empfiehlt es sich, die bisherige Salzart im Gerät vollständig aufzubrauchen, bevor eine andere eingefüllt wird.

3.4 Wie oft sollte Salz in einen Wasserenthärter nachgefüllt werden?

Salz wird gewöhnlich während der Regeneration des Enthärters in den Behälter nachgefüllt. Je häufiger der Enthärter regeneriert wird, desto häufiger muss Salz nachgefüllt werden.
Wasserenthärter werden üblicherweise einmal im Monat überprüft. Damit zuverlässig weiches Wasser erzeugt wird, sollte der Salzbehälter stets mindestens halb voll sein.

3.5 Warum wird das Wasser manchmal nicht weicher, obwohl Salz nachgefüllt wurde?

Bevor das Salz im Wasserenthärter wirken kann, muss es einige Zeit im Behälter verbleiben, da es sich nur langsam auflöst. Wird unmittelbar nach dem Nachfüllen von Salz eine Regeneration gestartet, arbeitet der Wasserenthärter möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Bleibt die Wasserenthärtung aus, kann dies auch auf eine Fehlfunktion des Enthärters oder ein Problem mit dem verwendeten Salz hinweisen.

4. Kosten der Wasserenthärtung

4.1 Wie viel kostet ein Wasserenthärter?

Einige Enthärter arbeiten effizienter als andere; entsprechend können auch die Preise variieren. Es gibt zeitgesteuerte und wasserzählergesteuerte Enthärter. Die wasserzählergesteuerten Geräte erzeugen pro Pfund Salz das weichste Wasser.
Einige Enthärter werden elektrisch betrieben, während manche neueren Wasserenthärter Wasserkraft nutzen. Die Kosten eines Wasserenthärters hängen stark von der Geräteart und der genutzten Energiequelle ab, aber auch von der Härte des zu enthärtenden Wassers und vom Wasserverbrauch. Bei sehr hartem Wasser und hohem Verbrauch steigen die Kosten der Enthärtung.

Im Allgemeinen können die Kosten eines Wasserenthärters zwischen 0,20 € und 0,40 € pro Tag liegen.
Die Kosten eines Wasserenthärters werden durch die Vorteile und Einsparungen bei der Nutzung enthärteten Wassers gewöhnlich bei Weitem aufgewogen.

4.2 Wie hoch sind die Betriebskosten eines Wasserenthärters?

Die laufenden Kosten bestehen lediglich aus den Kosten für Salz. Diese liegen voraussichtlich bei etwa 1,95 € pro Person im Haushalt und Monat.

5. Enthärtung von Trinkwasser

5.1 Stellen Wasserversorger immer enthärtetes Wasser bereit?

Wasserversorger können zwar enthärtetes Wasser bereitstellen, tun dies aber nicht immer. Ein Wasserversorger müsste lediglich einen Wasserenthärter in seine Wasseraufbereitungsanlage einbauen, um kostengünstig enthärtetes Wasser bereitzustellen.
Dann hätten Verbraucher jedoch keine Möglichkeit mehr, nicht enthärtetes Wasser zu trinken.
Probleme durch hartes Wasser treten vor allem beim Erhitzen des Wassers auf. Daher bereitet hartes Wasser den Wasserversorgern nur wenige Probleme, insbesondere wenn durch ihre Leitungen nur kaltes Wasser fließt.

5.2 Kann man enthärtetes Wasser bedenkenlos trinken?

Ein Kationenaustauscher zur Enthärtung im Natriumbetrieb ersetzt die für die Wasserhärte verantwortlichen Calcium- und Magnesiumionen durch Natriumionen; dadurch kann die Natriumkonzentration steigen. Wie stark sie steigt, hängt von der entfernten Härte und der Zusammensetzung des Zulaufwassers ab und ist nicht in jedem Haushalt gleich. Die WHO hat für Natrium im Trinkwasser keinen gesundheitsbezogenen Leitwert festgelegt, wenngleich Konzentrationen von mehr als etwa 200 mg/L den Geschmack beeinflussen können. Personen, die ihre Natriumaufnahme begrenzen müssen, sollten bei ihrem Wasserversorger eine Analyse anfordern und medizinischen Rat einholen. Für Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung sind die Empfehlungen der örtlichen Gesundheitsbehörden zu beachten.5.3 Kann Salz aus Enthärtungsanlagen ins Trinkwasser gelangen?

Das Salz dient zur Regeneration des Harzes und wird während des Regenerationszyklus normalerweise in den Abfluss gespült; es soll nicht in die Leitung für das aufbereitete Wasser gelangen. Schmeckt enthärtetes Wasser salzig, überprüfen Sie die Einstellungen und Funktion des Geräts und wenden Sie sich an den Installateur oder Hersteller.5.4 Wie viel Natrium nimmt man über enthärtetes Wasser auf?

Es gibt keinen allgemeingültigen Durchschnittswert: Die durch einen Wasserenthärter im Natriumbetrieb hinzugefügte Natriummenge hängt vor allem von der entfernten Wasserhärte ab. Health Canada nennt beispielsweise etwa 46 mg/L zusätzliches Natrium bei der Entfernung einer Härte von 100 mg/L, angegeben als CaCO3, 92 mg/L bei 200 mg/L Härte und 230 mg/L bei 500 mg/L Härte. Dies sind Beispielwerte; zur Abschätzung des Ergebnisses sollten die Analyse des Ausgangswassers und die Betriebsdaten des Enthärters herangezogen werden. Health Canada: Durch Wasserenthärter hinzugefügtes Natrium.

5.5 Entzieht die Enthärtung dem Trinkwasser essenzielle Mineralstoffe?

Die herkömmliche Enthärtung durch Ionenaustausch verringert die Wasserhärte hauptsächlich, indem sie Calcium- und Magnesiumionen entfernt. Bei Anlagen im Natriumbetrieb treten Natriumionen an ihre Stelle, bei Anlagen im Kaliumbetrieb Kaliumionen. Die Enthärtung entfernt nicht alle gelösten Mineralstoffe, kann aber die Menge an Calcium und Magnesium verringern, die über das Trinkwasser aufgenommen wird. Die ernährungsphysiologische Bedeutung hängt vom Wasser und von der übrigen Ernährung ab.

6. Wartung von Wasserenthärtern

6.1 Wann muss das Enthärterharz ausgetauscht werden?

Wenn das Wasser nicht ausreichend enthärtet wird, sollte man zunächst prüfen, ob Probleme mit dem verwendeten Salz oder mechanische Störungen an Bauteilen des Wasserenthärters vorliegen. Sind diese Faktoren nicht die Ursache für die unzureichende Enthärtung, kann es an der Zeit sein, das Enthärterharz oder möglicherweise sogar den gesamten Wasserenthärter auszutauschen.
Erfahrungsgemäß halten die meisten Enthärterharze und Ionenaustauscherharze etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre.

6.2 Muss der Solebehälter eines Wasserenthärters gereinigt werden?

Normalerweise muss ein Solebehälter nicht gereinigt werden, es sei denn, das verwendete Salz enthält viele wasserunlösliche Bestandteile oder es liegt eine schwerwiegende Störung vor.
Wenn sich unlösliche Stoffe im Solebehälter ansammeln, reinigen Sie den Behälter. Ist das Harzbett verschmutzt, befolgen Sie für seine Reinigung oder Wartung die Anweisungen des Herstellers des Wasserenthärters.

6.3 Was bedeutet „Mushing“ und warum sollte es vermieden werden?

Werden locker gepresste Salzpellets oder würfelförmiges Salz im Solebehälter eines Wasserenthärters verwendet, können sich winzige Kristalle aus verdunstetem Salz bilden, die Speisesalz ähneln. Diese Kristalle können sich verbinden und im Solebehälter eine dicke Masse bilden. Dieses als „Mushing“ bezeichnete Phänomen kann die Solebildung unterbrechen. Die Solebildung ist für die Regeneration der Harzkügelchen in einem Wasserenthärter von entscheidender Bedeutung. Ohne Solebildung kann ein Wasserenthärter kein weiches Wasser erzeugen.

7. Fragen zum Betrieb von Wasserenthärtern

7.1 Kann Sole aus Wasserenthärtern eine Klärgrube beschädigen?

Die Water Quality Association hat hierzu Studien durchgeführt. Diese ergaben, dass eine ordnungsgemäß angelegte und funktionierende Klärgrube durch die aus einem Wasserenthärter abgeleitete Sole nicht beschädigt werden kann. Enthärtetes Wasser kann mitunter sogar dazu beitragen, die Menge der in eine Klärgrube eingeleiteten Waschmittel zu verringern.

7.2 Kann ein Wasserenthärter bei Bleileitungen verwendet werden?

Bleileitungen müssen ausgetauscht werden, bevor enthärtetes Wasser durch sie fließen kann. Auch wenn Bleileitungen in Gebieten mit hartem Wasser möglicherweise keine Probleme verursachen, ist ihr Austausch dennoch ratsam. Wenn natürlich oder künstlich enthärtetes Wasser durch solche Leitungen fließt, kann es Blei aufnehmen.

7.3 Lässt sich die Wasserhärte im Durchfluss messen?

Ja, allerdings wird das Messsystem hauptsächlich bei industriellen Wasserenthärtern eingesetzt.
Das Testomat-Gerät zur Inline-Messung der Wasserhärte

8. Wasserenthärtung im Haushalt

8.1 Kann ein Wasserenthärter bei einem Umzug mitgenommen werden?

Moderne Wasserenthärter können problemlos bei einem Umzug mitgenommen werden. Bei der Installation werden Schnellanschlüsse verwendet, die denen von Waschmaschinen ähneln.
Dazu müssen lediglich das Einlass- und das Auslassventil des Wasserenthärters geschlossen und das Bypassventil geöffnet werden, damit hartes Wasser zum Vorratsbehälter und zu den Wasserhähnen im Haushalt fließen kann. Anschließend kann der Wasserenthärter abgeklemmt, an den neuen Standort gebracht und dort installiert werden.

8.2 Darf das Abwasser eines Wasserenthärters direkt in den Garten eingeleitet werden?

Da Sole den osmotischen Druck verändert, auf den Pflanzen zur Regulierung ihres Wasserhaushalts angewiesen sind, sollte die direkte Einleitung von Natriumchlorid- oder Kaliumchloridsole vermieden werden.

8.3 Kann enthärtetes Wasser bei trockener Haut helfen?

Es gibt Fälle, in denen Menschen mit trockener Haut von der Wasserenthärtung profitiert haben, weil weiches Wasser schonender für Haut und Haar ist.


Weiterführende Informationen zum Thema Wasserenthärter

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