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Anlagen zur Eisenentfernung

Anlagen zur Eisenentfernung können auf verschiedenen Filtrationsmedien basieren. Welches zum Einsatz kommt ist unter anderem davon abhängig, wie hoch die Eisen- und/oder Mangankonzentration sowie der Gehalt an Sauerstoff und CO2 im Wasser ist und welchen Wert die Wasserhärte annimmt.

Prinzip der Anlage:
Zunächst wird Luft zur Oxidation des Eisens eingeblasen. Das ausgefällte Eisen wird mittels Sandfiltern aus dem Wasser entfernt. Eine MnO2-Schicht im Sandbett katalysiert die Oxidation des restlichen Eisens. Rückspülungen erfolgen mit Wasser und Luft. Mehr zum Prinzip der Eisenentfernung.

Iron removal plant flow diagram:

Filtrationsmedien:
- Sand + MnO2 für hohe Konzentrationen
- Calzit für saures Wasser
- Birm
- Grünsand

Andere Oxidationsmittel können für hochbelastete Wasser verwendet werden
- Ozon
- Chlor
- Chlordioxid
Diese Chemikalien haben auch eine biozide Wirkung, können allerdings mit anderen Komponenten wechselwirken.

Typische Enteisenungsanlagen beinhalten:

- Speise- / Rückspülpumpe
- Druckkessel mit Enteisenungsmittel
- Ventile, Anschlussstücke und Instrumentation
- Luftkompressor
- Airblower
- Kontrollkabinet

Generelle Spezifikationen einer Anlage:
Enteisenung
Wasserfluss (m3/h) 1 2 3 5 7 10 25 35 45 60 85
Filterdurchmesser (m) 0,4 0,5 0,6 0,8 0,9 1,1 1,6 2,0 2,4 2,5 3,0
ges. Filterhöhe (m) 1,8 1,9 2,0 2,0 2,1 2,0 2,3 2,4 2,6 2,7 2,9
Medienvolumen (m3) 0,1 0,2 0,3 0,6 0,8 1,1 2,4 3,8 5,2 5,9 8,5

Stromverbrauch (kW)

0,1 0,3 0,4 0,7 1,0 1,4 3,4 4,8 6,1 8,2 11,6



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