Löslichkeit von Salzen

Die Löslichkeit von Salzen ist je nach Salz unterschiedlich. Es gibt Salze, die sich überhaupt nicht auflösen, Salze, die sich teilweise lösen lassen, und Salze, die gut löslich sind. Nach dem Lösen können Salze die Lösung sauer oder basisch machen.
Die meisten Natrium- und Kaliumsalze sind gut löslich, und die Löslichkeit nimmt mit steigender Temperatur zu. Es gibt auch Stoffe, die bei Temperaturanstieg weniger gut löslich sind. Beispiele hierfür sind CaSO4 und Ca(OH)2.

TDS

Die Abkürzung TDS steht für Total Dissolved Solids, auf deutsch: total gelöste Stoffe. Diese werden gemessen in mg/l. Der TDS ist von Belang, wenn man mit Kesselspeisewasser arbeitet, für die Feststellung des Langelier-Index und bei der Entsalzung von Wasser. Sollte der TDS nicht bestimmt sein, so kann man die Leitfähigkeit des Wassers messen und diese in den TDS umrechnen. Hierfür hat Lenntech einen praktischen Rechner.

Welche Salze sind gut löslich?

Im Allgemeinen sind alle Natrium- (Na+) und Kalium- (K+) Salze gut wasserlöslich. Gleiches gilt für Salze mit NO3-. Bei anderen Salzen ist die Zusammenstellung und die Konzentration ausschlaggebend für die Löslichkeit. Um diese bestimmen zu können, können Sie vom Programm an der rechten Seite dieser Site Gebrauch machen!

Löslich?

Mit der folgenden Funktion können Sie nachsehen, ob ein bestimmtes Salz wasserlöslich ist.

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