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Geschichte des Periodensystems

Döbereiner - Chancourtois & Newlands - Meyer - Mendeleïev

Allgemein

Menschen haben schon immer versucht eine Erklärung für die Komplexität der Materie um uns herum zu finden. Wir haben zu erst gedacht, dass die Elemente aller Materien einfach Wasser, Erde, Feuer und Luft sind. Wie auch immer nach einiger Zeit und Dank der Entwicklung der Physik und der chemischen Experimentationstechnologie haben wir realisiert, das Materien doch komplizierter sind als es den Anschein hatte. Chemiker des 19. Jahrhunderts befanden es für notwendig eine Klassifizierung der neu entdeckten Elemente vorzunehmen. Der erste Weg, auch der Natürlichste, war die Klassifizierung nach deren Atommasse, aber diese Klassifizierung spiegelte nicht die Unterschiede und die Ähnlichkeiten der einzelnen Elemente wieder. Viele andere Klassifizierungen wurden angenommen, bevor sie an dem Periodensystem der Elemente angelangt sind und auch Verwendung finden.


Chronologie der unterschiedlichen Klassifikationen der Elemente

Döbereiner

Dieser Chemiker brachte eine Beziehung zwischen der Atommasse bestimmter Elemente und deren Eigenschaften im Jahre 1817 hervor. Er betonte die Existenz der Ähnlichkeiten zwischen Elementengruppen in Dreiergruppen, welche auch unter dem Namen "Triads" bekannt sind. Das Chlor-, Brom- und Jod- Triad ist ein Beispiel. Er wies darauf hin, dass die Atommasse eines der drei Elemente in dem Triad zwischenzeitlich zwischen den anderen Beiden ist. Im Jahre 1850 hatten wir 20 verschiedene Traids um die erste zusammenhängende Klassifikation zu erreichen.

Chancourtois & Newlands

Im Jahre 1862 brachte Chancourtois, ein französischer Geologe, eine bestimmte Periodizität zwischen Elementen heraus. Im Jahre 1864 gaben Chancourtois und Newlands, ein englischer Chemiker, das Gesetz der Oktaven (Law of Octaves) bekannt: die Eigenschaften wiederholten sich nach jedem achten Element. Aber dieses Gesetz kann nicht auf Elemente nach Kalzium angewendet werden. Diese Klassifikation ist somit nicht ausreichend, aber das Periodensystem der Elemente kann neu entwickelt werden.

Meyer

Im Jahre 1869 brachte Meyer, ein deutscher Chemiker, eine bestimmte Periodizität in den Atomvolumen heraus. Gleichartige Elemente haben ein gleichartiges Atomvolumen im Vergleich zu anderen Elementen. Alkinische Elemente haben zum Beispiel ein bedeutsames Atomvolumen.

Mendeleïev

Im Jahre 1869 veröffentlichte Mendeleïev, ein russischer Chemiker, eine erste Version seines Periodensystems der Elemente. Dieses Periodensystem war die erste zusammenhängende Präsentation über die Ähnlichkeit zwischen den Elementen. Er bemerkte, dass in der Klassifizierung der Elemente nach ihrer Atommasse eine Periodizität in gleichartigen Eigenschaften gesehen werden könnte. Das erste Periodensystem beinhaltete 63 Elemente.

Dieses Periodensystem wurde solchermaßen entworfen um die Element- Periodizität darzustellen. Auf diesem Wege wurden die Elemente vertikal klassifiziert. Die ergebenen horizontalen Gruppen repräsentieren die Elemente der gleichen Familie.

Um das Gesetz zu bestätigen an welches er glaubte, musste er einige Hohlräume zurücklassen.

Mendeleïev legte sein Periodensystem so aus, dass die Periodizität der Elemente klar hervortritt. In diesem Periodensystem sind die Elemente vertikal klassifiziert (in der derzeitigen Klassifizierung sind sie horizontal angeordnet). Die horizontale Anordnung tritt regulär ein wo bestimmte Elemente und physikalische Eigenschaften wiedeholt sind. In der vertikalen Anordnung finden wir, dass die Elemente in ihren chemischen Eigenschaften meistens die gleichen chemischen Eigenschaften und Ähnlichkeiten haben.

Um dem periodischen Gesetz zu folgen, an welches Mendeleïev fest glaubt, sollte er manchmal den Auftrag nach dem Atommassenverlauf bestimmend ändern und bestimmte Plätze "Hohlräume" zurücklassen.

Er war sich sicher, dass wir die letzten fehlenden Elemente entdekcne würden (die Elemente entsprechend zu den Fragezeichen vor der relativen Atomasse 45, 68, 70 und 180), welche bestättigen würden wie gut gegründet seine Theorie war. Mehr als das, er sagte die Eigenschaften der drei fehlenden Elemente durch Beobachten der Eigenschaften von den vier Nachbarelementen voraus. Zwischen 1875 und 1886 wurden diese drei Elemente (Gallium, Scandium und Germanium) entdeckt. Jedes einzelne von denen hatte die Eigenschaften von einem russischen Chemiker vorausgesagt bekommen. Bis dahin hatten sehr viele Wissenschaftler die Idee von Mendeleïev akzeptiert. Aber sowie diese vorausgesagten Elemente entdeckt wurden, wiesen sie sehr ähnliche Eigenschaften zu den Vorausgesagten auf. Die Wissenschaftler erkannten diese Nützlichkeit von seinem Periodensystem.

Es ist wahr, dass Mendeleïev’s Klassifizierung einen klaren Prozess über alle anderen verschiedenen Versuche von Klassifizierungen markiert, es hatte nur bestimmte Anomalien wegen den schlechten festgelegten Atommassen zu der Zeit.

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Sie folgenden Link um sich das Periodensystem der Elemente anzeigen zu lassen.

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