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Eisen (Fe)

Gesundheitliche Auswirkungen von Eisen - Umwelttechnische Auswirkungen von Eisen

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Ordnungszahl 26

Molmasse 55,85 g mol -1
Elektronegativität nach Pauling 1,8
Dichte bei 20ºC 7,9 g cm-3
Schmelzpunkt 1536 °C
Siedepunkt 2750 °C
Atomradius (Van der Waals) 0,126 nm
Ionenradius 0,076 nm (+2)
0,064 nm (+3)
Elektronenkonfiguration [Ar] 3d6 4s2
Ionisierungsenergie des 1. Elektrons 761 kJ mol -1
Ionisierungsenergie des 1. Elektrons 1556,5 kJ mol -1
Ionisierungsenergie des 1. Elektrons 2951 kJ mol -1
Standardpotential - 0,44 V (Fe2+/ Fe)
0,77 V (Fe3+/ Fe2+)
Historie bekannt seit der Eisenzeit (ca. 1400 v. Ch.)


Gesundheitliche Auswirkungen von Eisen

Eisen kommt in Fleisch, Vollkornprodukten, Kartoffeln und Gemüse vor. Der menschliche Körper nimmt Eisen aus tierischen Produkten schneller auf als jenes aus pflanzlichen. Eisen ist ein essentieller Bestandteil des Hämoglobins, der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind. In Verbindung mit Geweben kann feinverteiltes Eisen Binde- und Netzhautentzündung verursachen, wenn es dort verbleibt. Das Einatmen von übermäßigen Konzentrationen von Eisenoxiddämpfen oder Stäuben kann zur Entwicklung einer gutartigen Staublunge (genannt Siderosis) führen. Diese ist auf dem Röntgenbild zu erkennen. Eine Beeinträchtigung der Lungenfunktion durch Siderose ist nicht nachgewiesen. Inhalation von übermäßigen Eisenoxidkonzentrationen kann die Gefahr von Lungenkrebs bei den Arbeitern erhöhen, welche Lungenkarzinogenen ausgesetzt werden. Die orale LD50 (Ratte) beträgt 30 gm/kg. (LD50: Es ist die Dosis, bei der 50 % der Versuchstiere an dem Stoff bzw. der Strahlenbelastung verstorben sind (ausgenommen Kontakt durch Inhalation), ausgedrückt in mg oder g Material pro kg Tiergewicht (mg/kg oder g/kg)).

Umwelttechnische Auswirkungen von Eisen

Eisen - (III)-O-Arsenat, Pentahydrat kann für die Umwelt gefährlich sein. Besondere Aufmerksamkeit sollte den Pflanzen, der Luft und dem Wasser geschenkt werden. Eisenhaltige Chemikalien sollten nicht in die Umwelt gelangen, weil sie dort beständig sind und akkumuliert werden.

Eisen und Wasser

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