| Das Gesamtvorkommen des Astats auf der Erde zu jeder erdenklichen Zeit ist kleiner als 30 Gramm und nur einige Mikrogramm sind bisher künstlich produziert worden. Dieses, zusammen mit seiner kurzen Lebenszeit, gibt keinen Anlass die Folgen des Astats auf die menschliche Gesundheit zu untersuchen. Astat wird in einigen Kernforschungslabors untersucht, in denen durch die hohe Radioaktivität des Astats spezielle Behandlungstechniken und Vorkehrungen erforderlich sind. Astat ist ein Halogen und reichert sich ähnlich wie Jod in der Schilddrüse an. Vom chemischen Gesichtspunkt aus kann angenommen werden, daß seine Giftigkeit ähnlich der des Jods ist. Astat tritt in keinem bedeutsamen Maße in der Biosphäre auf und stellt so auch keine Gefahr dar. Zurück zum Periodensystem der Elemente |