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Entfernung von Schwermetallen

Schwermetalle können im Grundwasser enthalten sein. Dabei betrifft dies meist die Elemente Nickel, Blei, Cadmium und Zink.

Die Konzentrationen der Schwermetalle liegen meist im ppb-Bereich. Im Wasser liegen diese in Form von Kationen vor: Zn2+, Ni2+, Cd2+ und Pb2+.

Um geringe Mengen an Schwermetallen zu entfernen kann Umkehrosmose verwendet werden, wenngleich Schwermetalle unter aeroben Bedingungen die Membranen verstopfen können. Des Weiteren ist die RO eine sehr kostenspielige Methode, außer wenn der Salzgehalt des Wassers eine weitere Demineralisation notwendig macht.

Die effizienteste Methode für die Entfernung von Schwermetallen aus dem Grundwasser ist die Verwendung von selektiven Ionenaustauscher-Harzen, Lewatit TP 207 oder Lewatit TP 208.

Das Lewatit 208 ist, angesichts des geringen Levels der Schwermetalle in den Aquiferen, normalerweise nicht regenerierbar. Andererseits können die selektiven Harze direkt vor Ort mit Säure und Natriumhydroxid regeneriert werden. Dies geschieht meist bei der Behandlung von Sickerwasser aus Deponien oder dem Bergbau.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Infoblatt Anlagen zur Entfernung von Schwermetallen.

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