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Behandlung von Oberflächenwasser

Da Trinkwasser sehr teuer und zudem nicht überall in ausreichend großen Mengen erhältlich ist, wird sowohl in der Industrie als auch in den Gemeinden zunehmend mehr aufbereitetes Oberflächenwasser verwendet. Oberflächenwasser enthält vor allem große Anteile an Schwebstoffen, Bakterien, Algen und organisches Material, sowie eine Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigende Stoffe. In einigen Gebieten, wie zB. Flußmündungen, kann Oberflächenwasser stark salzhaltig sein und Salzgehalte bis 8000 mg/l erreichen.

Die Behandlung von Oberflächenwasser geschieht meist über zwei Prozesse :

- Die Standardaufbereitung beinhaltet Klärung (Koagulation/Ausflockung, Sedimentation oder Flotation), Sandfiltration, Aktivkohleadsorption und Desinfektion.

- Eine fortgeschrittenere Aufbereitungsmaßnahme basiert auf der Ultrafiltrations-Technologie.

 

Prozess der Oberflächenwasser-Aufbereitung

Wichtiges Augenmerk liegt auf den Desinfektionsmaßnahmen, da speziell Oberflächenwasser viele Bakterien (E. Coli), Viren und Protozoen enthält. Dabei sollte jedoch Chlor mit großer Vorsicht verwendet werden, da sich Desinfektionsnebenprodukte (wie z.B. Trihalogenmethane) mit natürlich organischen Stoffen bilden können.

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