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Entwässerung

Schlammbehandlung

Nach der Eindickung wird meist eine weitere Reduzierung der Schlammenge erforderlich. Der flüssige Schlamm muss dazu entwässert und in eine schüttfähige Form gebracht werden.

Die Entwässerung kann auf natürliche Weise (Trockenbeete, Solartrocknung etc.) erfolgen, was jedoch nur über einen längeren Zeitraum möglich ist.

Schneller und kleiner, aber auch kostenintensiver, sind maschinelle Verfahren wie Pressen (Kammerfilterpresse, Siebbandpresse) oder Zentrifugieren (Dekanter-Zentrifuge). Voraussetzungen für eine gute Entwässerbarkeit sind Größe und Festigkeit der Schlamm-Agglomerate, damit diese auch während der Komprimierung porös bleiben. Zur Erzielung möglichst hoher Trockenstoffgehalte wird bei der maschinellen Entwässerung fast immer mit Flockungshilfsmitteln gearbeitet, die spezifisch auf den anfallenden Schlamm abgestimmt werden müssen. So sind bei der maschinellen Schlammentwässerung TR-Gehalte von 20 bis 40 % erreichbar.

Bei der Wahl des richtigen Entwässerungsweges gilt es eine Vielzahl weiterer Randbedingungen zu beachten: Menge, bauliche Situation, Entsorgung, Vorschriften, Verfügbarkeit, Personal etc..

Weitere Informationen zur Schlammbehandlung und -reduzierung finden Sie auf den folgenden Seiten:

Schlammstabilisierung
Eindickung
Schlammtrocknung
Biologische Überschussschlammreduzierung

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