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Toxikologie des Ozons

In höheren Konzentrationen kann Ozon gesundheitliche Effekte nach dem Einatmen auslösen. Symptome, wie Irritation der Schleimhäute und Kopfweh, folgen oftmals. Diese Symptome können auch beim Auftauchen von photochemischem Smog auftauchen. Höhere Konzentrationen (> 50 ppm) sowie längere Aussetzungen (> 30 min) können fatale Auswirkungen haben [7]. Wie dem auch sei, es ist fast unmöglich in einem Raum mit diesen Konzentrationen zu verweilen.

Langzeiteffekte der Einwirkung von Ozon sind nicht vollends bekannt, jedoch wird vor einer Reduktion der Lungenleistung und Lungenkrankheiten gewarnt [7,12]. Um den oben genannten Gesundheitsrisiken vorzubeugen, wurde die maximale Arbeitsplatz-Konzentration (MAK-Wert) herausgegeben. Dieser Wert beschreibt die Konzentration, der ein Mensch ausgesetzt sein kann ohne langzeitliche Schäden davonzutragen. Für eine normale Arbeitswoche von fünf Tagen mit jeweils acht Stunden pro Tag beträgt der MAK-Wert von Ozon 0,06 ppm (parts per million, or mg/L). Für eine Aussetzung von 15 Minuten beträgt der MAK-Wert 0,3 ppm [11].

Ozon kann mit verschiedenen Methoden gemessen werden und wird meist in ppm oder ppb (parts per billion, or μg/L) angegeben. Mittels Messgeräten kann die gewünschte Ozonkonzentration überprüft und aufgezeichnet werden. Erreicht die Ozonkonzentration den MAK-Wert in der Nähe des Generators, so ertönt ein Alarmsignal. Ozon hat einen sehr charakteristischen Geruch, den es leicht erkennen lässt, die Geruchsschwelle liegt bei 0,02 ppm [7].

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