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Koagulation / Flockulation

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Agglomeration

Koagulenten und Flockulanten

Reagentien

Anlagen zur Klärung

Die unterschiedlichen Komponenten, die im Wasser enthalten sein können, werden in drei Kategorien unterteilt: suspendierte Feststoffe, Kolloide (kleiner als 1 Micrometer) und gelöste Substanzen (kleiner als einige Nanometer).

Koagulations- und Flockulationsprozesse erleichtern die Entfernung von suspendierten Feststoffen und Kolloiden aus dem Wasser. Normalerweise wird dies mit als erster Schritt in einer Feststoff-Flüssigkeitsseparation angewendet: Absetzung, Flotation oder Filtration.

Koagulation bezeichnet die durch Zugabe von Chemikalien, den Koagulenten, herbeigeführte Destabilisierung von Kolloiden.

Flockulation ist die Agglomeration von destabilisierten Partikeln zu Mikroflocken, später zu größeren Flocken, die sich absetzen. Die Zugabe von bestimmten Reagenzien, den Flockulanten, fördert die Bildung dieser Flocken.

Die Faktoren, die Koagulations- und Flockulationsprozesse fördern, sind Geschwindigkeitsgradienten, Zeit und der pH-Wert. Dabei sind Zeit und der Geschwindigkeitsgradient wichtig um die Wahrscheinlichkeit der Agglomeration der Partikel zu erhöhen. Der pH-Wert ist ein wichtiger Faktor für die Entfernung der Kolloide.

Quelle: Water treatment Handbook Degrémont

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