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Prozesswasser

Unter dem Begriff Prozesswasser werden sowohl Kühlwasser für Wärmeaustauscher und Maschinen, als auch Kesselspeisewasser, oder Wasser zur Herstellung chemischer Lösungen etc. zusammengefasst.

Dieses sollte eine geringe elektrische Leitfähigkeit, zwischen 0,1 und 50 µS/cm, sowie eine sehr geringe bis keine Wasserhärte aufweisen um die Rohrleitungen der Heizungssysteme nicht zu verkalken.

Desweiteren sollten Sauerstoff und Kohlendioxid zur Vermeidung von Korrosion entfernt werden.

Je nach Verwendung des Prozesswassers muss dieses unterschiedlichen Qualitäts-Anforderungen entsprechen.

Merkmale von Kesselspeisewasser

Kühlwasser-Eigenschaften

Zur Herstellung von Prozesswasser werden meistens frisches Grundwasser oder Leitungswasser herangezogen.

Abhängig von der gewünschten Reinheit können in unseren Anlagen verschiedene Technologien zur Aufbereitung kombiniert werden:

Leitfähigkeit vorher benötigte Leitfähigkeit Technologie zur Aufbereitung
500-2000 µS/cm 5-20 µS/cm Umkehrosmose
< 5 µS/cm Zweifache Umkehrosmose
< 1 µS/cm Zweifache Umkehrosmose + Mischbett
< 500 µS/cm < 5 µS/cm Ionenaustausch
< 1 µS/cm Ionenaustausch + Mischbettt

Nach der Demineralisation sollte das Prozesswasser, den jeweiligen Anforderungen entsprechend, aufgearbeitet werden. Dies beeinhaltet zum Beispiel eine Erhöhung des pH-Wertes bis pH 9 durch Zugabe von Natriumhydroxid oder Ammoniak.

Mehr Informationen finden Sie hier: Demineralisiertes Wasser

Über die herkömmliche Demineralisation hinaus kann auch Reinstwasser erhalten werden.

 

 

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